Sonntag, 16. november 2008 7 16 /11 /2008 11:49
Test:
Pro Evolution Soccer 2009
Die Neuerungen in Pro Evolution Soccer 2009 fallen mager aus: Einzig den Spielmodus "Werde zur Legende" spendiert Konami seiner Fußballsimulation. Der entspricht dem "Be a Pro"-Part der Konkurrenz und hat entsprechend mit denselben Problemen zu kämpfen. Nachdem Sie sich einen eigenen Kicker erstellt haben - es gibt dutzende Optionen zur Individualisierung -, gehen Sie für Ihre Lieblingsmannschaft auf den Platz und steuern fortan nur noch Ihren Schützling. Das macht aber nur Spaß, wenn Ihnen Ihre KI-Kameraden das runde Leder zupassen, sonst stehen Sie ziemlich sinnlos auf den Rasen herum. Langweilig. Neben dem rollenspielartigen Teil stehen die bekannten Spielvarianten bereit. Einziger Unterschied: Dank Lizenzausstattung treten Sie nun auch in der Champions League an und führen Teams wie Juventus Turin oder Real Madrid zum Pokal.

Die Partien fühlen sich deutlich dynamischer an als bei der Konkurrenz. Zwar fallen Konter oftmals zu leicht aus, dafür macht die Ballphysik Spaß. Dem Gegner durch die Beine spielen, die Kugel beim Sprint kurz anstupsen, sodass sie am Kontrahenten vorbeirollt und man sie direkt weiterspielen kann, das alles wirkt flüssig und glaubwürdig zugleich.

Großer Kritikpunkt: das Speichersystem. Das zerstörte uns den Spielstand; wir konnten die Karriere auf keinem Rechner fortsetzen. Sehr ärgerlich. Allerdings entsprach unsere Testversion noch nicht der finalen Fassung.(4players.net)

Ich finde das Spiel : OK(3+), und es gibt nur kleine Bugs, bei denen man ein Auge zudrücken kann.
Das Spiel: Pro Evolution Soccer 2009 ist bei Amazon für knapp 28€ zu haben
von Ale - veröffentlicht in: Games Tests
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